So fing es an (5)

Mit der Zeit wurde ich ganz schön raffiniert .-): Mit kleinen quadratischen Bilderrahmen baute ich eine Zimmerecke, die Öffnungen für die Bilder dienten als Fenster, und mit einem Baldachin aus einer alten Stoffserviette konnte ich geschickt die klobige Lichterkette verdecken, die das süße Schlafzimmer eindrucksvoll beleuchten sollte. Hinter dem Bett fällt ein prächtiges „Trompe-l’œil“ ins Auge (haha), das ich aus einer Zeitschrift ausgeschnitten und aufgeklebt habe.

Die Nachttischlampe habe ich übrigens aus einer Styroporkugel, einer Niete für Jeans und einem Stück einer kaputten Halskette gebastelt – Nein, sie leuchtet nicht!

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