Willkommen

Hallo, ich freue mich, dass du meine Seite gefunden hast. Ich heiße Astrid und bin hier privat unterwegs mit Themen die mich betreffen, berühren, interessieren. Ich schreibe unter meinem langjährigen „Künstlernamen“ kolorilo. Ich denke bunt, liebe Farben – passt (kolorilo heißt Farbe/Färbung auf Esperanto). Du findest hier Beiträge zu meinen Lieblingsthemen und was mir sonst so einfällt.

ADHS
im Erwachsenenalter

Auch ein wirklich spannendes Thema. Ich möchte ein wenig dafür sensibilisieren, denn es ist keine Störung im Kindesalter, wie landläufig immer noch behauptet wird. Erst jetzt – mit über 60 Jahren – habe ich meine Diagnose bekommen und kann rückblickend vieles besser verstehen.

LERNEN GEHT IMMER

Im Rahmen meines Fernstudiums setze ich mich intensiv mit gehirngerechtem Lernen auseinander und die Tatsache, dass ich ADHS habe, macht die ganze Sache noch spannender. Mein Anliegen ist es, Kindern – frühzeitig und unabhängig vom Bildungsstand der Eltern – durch gezieltes Coaching Möglichkeiten zu eröffnen, ihre Stärken und Fähigkeiten erfolgreich einsetzen zu können. Kindern wird viel zu früh der Spaß am Lernen genommen – ich kann selbst ein Lied davon singen. Der natürliche Drang, zu lernen und die Welt zu erkunden wird zu oft verdrängt von Leistungsdruck sowie Lehr- und Lernmethoden, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mehr als kontraproduktiv sind. Ich selbst bin in fortgeschrittenem Alter noch einmal auf den Lern-Zug aufgesprungen, obwohl meine diesbezüglichen Erfahrungen bis dato vorwiegend negativ waren. So kam ich zu meinem Motto „Lernen geht immer“ und hoffe, dass ich meine Begeisterung weitertragen kann.

RESTE-TONNE

Alles was mir in den Sinn kommt und nirgends sonst einzuordnen ist findest du hier.

HAPPY FAMILY?
Eine Spurensuche zu mir selbst

„Nicht zu wissen, was vor der eigenen Geburt geschehen ist, heißt immer ein Kind zu bleiben.“ Cicero

Ich habe für mich das – autobiografische – Schreiben als Therapie entdeckt, als ich erkannte, dass frühe traumatische Erfahrungen – auch transgenerationale – mein Leben geprägt haben, ohne dass mir das wirklich bewusst war. Ich habe mich auf Spurensuche begeben, um mich selbst besser verstehen zu können und nicht zuletzt auch, um meine Eltern und ihr Verhalten besser zu verstehen. Dabei ist eine „andere“ Ahnenforschung herausgekommen, die nicht nur auf Daten beruht, sondern ein Versuch ist, die Menschen hinter den Daten eine Seele zu geben.

Kriegsenkel-
problematik

Im Zuge der Aufarbeitung meiner Familiengeschichte bin ich auf das Thema „Kriegsenkel“ gestoßen. Meine Eltern waren im 2. Weltkrieg noch Kinder. Mit ihren schlimmen Erfahrungen, die sie in den Jahren während und unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg machten, standen die Kriegskinder als junge Erwachsene meist allein da. Niemand half ihnen, Angst und Trauma zu verarbeiten. Bis in die nächste Generation wirken die traumatischen Erlebnisse nach, denn oft wurden sie auch auf die eigenen Kinder übertragen. Nicht wenige Menschen, die zwischen 1950 und 1975 geborenen wurden, haben ganz ähnliche Auffälligkeiten wie ihre Eltern. Das reicht von harmlosen Marotten bis hin zu handfesten psychischen Krankheiten. „Transgenerationale Traumata“ nennt die Forschung dieses Phänomen.

Auch das noch…. koloriloART

Viele Jahre habe ich gemalt, gezeichnet, gebaut und fotografiert. Eine ganz beachtliche Sammlung ist dabei herausgekommen, die zu zeigen hier den Rahmen sprengen würde. Meine Seite koloriloART findest du oben im Hauptmenü. Es ist eine kleine Auswahl meines Schaffens und ich würde mich sehr freuen, wenn sie etwas Beachtung finden würde.